StammesOsterfahrt 2o12

von: am: 24. März 2012 13:52

Für die Einladung einfach auf das Bild klicken.

2. Stammes Filmnacht

von: am: 7. Februar 2012 10:40

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit der diesjährigen Filmnacht wurde wieder eins bewiesen: Pfadfinder ist mehr!

Zu ca. 25 Jungs und großartigen Filmen verlieh die Film-Nacht ihrem Namen alle ehre. Neben Klassikern stimmte unter anderem der Film „Robin Hood“ uns auf das diesjährige Robin Hood Sommerlager ein.

ACHTUNG!! Schnee

von: am: 16. Dezember 2010 16:02

Wie auch schon letztes Jahr werden für den Beginn unserer Waldweihnacht große Schneemaßen angekündigt, wir haben aus dem letzten Jahr gelernt und deshalb gibt es vorab ein paar Informationen.

Die Waldweihnacht findet auf jedenfall statt! – So ein bisschen Schnee kann uns doch nicht abhalten. Treffpunkt 16:10 Hbf Wiesbaden Gleis 10 …Zug fährt laut Plan 16:36 Uhr!

Im Falle eines Schneechaoses wird jemand von uns am Bahnhof bleiben und auf die restlichen Kinder warten. Fahren sie jedoch bitte möglichst früh los!

Wenn Sie jemanden von uns erreichen möchten oder müssen gibt es die folgenden Nummern zur Auswahl.

Matthias Kosmehl:
Sebastian Rühl:
Robin Schuster:
Sven Bourne:

Natürlich hoffen wir das alles morgen gut geht… ansonsten wünschen wir einen Guten Rutsch 😉

Pfadfinder Fotokalender 2011

von: am: 18. November 2010 14:22

Sommerfest & 10 Jahre Sippe Paul Schneider

von: am: 13. September 2010 22:07

Wölflinge, Knappen, Späher und Pfadfinder

Heliand-Pfadfinderschaft Walluf beging ihr zehnjähriges Bestehen

Walluf. (mh) – Mit einem fröhlichen Fest feierten die Heliand-Pfadfinder Walluf im Garten der Heilandskirche ihr zehnjähriges Bestehen. Dabei präsentierten sie sich der Öffentlichkeit und informierten über ihre Zielsetzungen und Aktivitäten.

Mit „Gut Pfad“, den Gruß der Pfadfinder, hatten Sippenführer Sven Bourne und sein Stellvertreter Johannes Beul die Gäste willkommen geheißen, darunter auch Bürgermeister Manfred Kohl. Derzeit gehörten der Wallufer Sippe „Paul Schneider“ 25 Jungen an. Diese ist in das Wölflingsrudel Adlerauge, die Meute Pumakralle und die Pfadfinderrunde Greifenklaue unterteilt.

Wie die Besucher an einem Informationsstand erfahren konnten, zählt die Sippe zum Stamm VII der Heliand-Pfadfinderschaft im Pfadfinder-Arbeitsbereich des Evangelischen Jugendwerks Hessen mit cirka 350 Jungen und 100 Mädchen. Die Ursprünge der Heliand-Pfadfinderschaft reichen bis in das Jahr 1911 zurück.

Neben Spiel und Spaß ist der christliche Glaube ein drittes Standbein. Deshalb werden auch in Walluf die Gruppenstunden bei den Jüngeren mit einem biblischen Wort mit Erläuterungen abgerundet. Ältere setzen sich in Gesprächen und Diskussionen aktiv mit ihrem Glauben auseinander. Gemeinsame Wanderfahrten und Zeltlager sollen das Gemeinschaftsleben stärken und Raum für Erlebnisse und Abenteuer bieten. „Ich freue mich sehr, daß es trotz der Verlockungen, die das Computerzeitalter bietet, Jugendliche gibt, die den Menschen und die Natur in den Mittelpunkt stellen und bereit sind, sich mit christlichen Werten auseinanderzusetzen“, gratulierte Kohl den Heliand-Pfadfindern zu ihrem Geburtstag und übermittelte Grüße und Glückwünsche der Gremien der Gemeinde. Als Bürgermeister sei er sehr stolz darauf, daß es in Walluf eine engagierte Pfadfindergruppe gibt. Deshalb habe er zur Unterstützung der Gruppenarbeit gerne zwei Umschläge mitgebracht. Davon einen Kleineren von der Gemeinde, „denn wir müssen sparen“. Der größere Umschlag stamme vom Verkehrs- und Gewerbeverein und enthalte einen Betrag in Höhe von 275 Euro aus dem Erlös des Weihnachtsmarktes im vergangenen Jahr. „Die Pfadfinder leisten eine wichtige und ehrenamtliche Arbeit und fördern den Gemeinschaftssinn junger Menschen, sagte er zur Begründung und überreichte gemeinsam mit Geschäftsführer Horst Breßler den Umschlag.

„Ich danke den Pfadfindern für die „unübliche“ Gestaltung des heutigen Gottesdienstes“, hatte sich auch Pfarrer Ralf Feilen in den Kreis der Gratulanten eingereiht. Die Stiftung „Schöne Aussichten“ werde sicherstellen, daß der Wunsch der Wallufer Pfadfinder, eine weitere Jurte anzuschaffen, in Erfüllung gehen könne.

Segen im Gepäck – Bundesgroßfahrt in die Sudeten

von: am: 12. September 2010 10:58

Zwei Wochen waren wir in Tschechien und Polen unterwegs. Der folgende Text stammt aus der Chronik vom 11. August 2010.

Heute heißt es Abschied nehmen von einem Ort, den wir alle sehr lieb gewonnen haben. Vorher bleibt aber noch die Zeit, zusammen Gottesdienst zu feiern und das ist echt cool. Wir waren einige Zeit auf der Grenze (Tschechien/Polen) unterwegs und um Grenzen überwinden geht es auch in unserem Gottesdienst. Wir erleben hier auf Großfahrt, dass es sicht lohnt, sich auf Neues einzulassen. Es gehört viel Hoffnung und Vertrauen dazu, Tag für Tag aufzubrechen und sich neu auf den Weg zu begeben – ohne die Sicherheit einer Unterkunft für die Nacht …

Nach dem Gottesdienst heißt es dann aber wirklich wieder aufbrechen nach zwei schönen Tagen hier auf dem  verlassenen Campingplatz. Drei Zweiergruppen trampen, die übrigen fahren mit dem Bus nach Wałbrzych (Waldenburg / Polen).  Martin und ich kommen gut voran – werden aber etwas außerhalb rausgelassen und müssen bis zum Treffpunkt noch eine halbe Stunde laufen. Dort angekommen wird sich ausgetauscht – ich traue meinen Ohren nicht. MiniKoschi und Fin wurden von jemandem mitgenommen, der ihnen erst die ganze Stadt gezeigt hat, und sie dann direkt an einem Schwimmbad vorbei gebracht hat, damit sie für uns die Öffnungszeiten und Busverbindung erfragen konnten. Bongo und Basti erging es noch besser. Sie konnten nicht die gesamte Strecke mitgenommen werden, doch der Fahrer hatte ihnen über Funkt einen Anschluss organisiert. So wurden sie dann von einem ehemaligen Pfadfinder mitgenommen – und vor einem Sippenheim von polnischen Pfadfindern abgesetzt. Dort wurden sie freundlich empfangen. Wir haben jetzt also eine Schlafplatz und wissen, wo das Schwimmbad ist. Voll Fett! Danke Gott!

Wenig später sind wir alle in unserer Unterkunft, freuen uns und brechen dann zum Schwimmbad auf. Die Busfahrt ist kostenlos, weil der Busfahrer kein Englisch oder Deutsch spricht und uns auf die Frage nach den Tickets einfach reinwinkt. Das Schwimmbad ist klein, aber fein. Es hat weder warmes Wasser, noch richtige Duschanlagen, aber für uns ist es jetzt genau das Richtige. Schnell springen wir alle rein – das Wetter ist famos.

Später sitzten wir auf der Wiese neben dem Becken – Minikoschi hat Hunger und hofft, dass Basti und Martin bald mit unserem Mittagessen hier auftauchen. Kaum hat er das gesagt, kommt ein Mann mit einer Tüte Obst (Renekloden) und schenkt sie uns. Wir können uns kaum halten vor Lachen, denn der Mann spricht weder deutsch noch englisch und hat Minikoschi bestimmt nicht verstehen können als er seinen Essenswunsch geäußert hatte. Gott ist echt cool drauf, da sind wir uns ziemlich einig.

Wir spielen dann noch ein bisschen Fußball mit einer Horde Kinder und machen jede Menge lustige Fotos. Abends kochen wir Abendessen auf Benzinkochern vor dem Haus, weil es keinen Herd gibt. Ein paar Jugendliche sprechen uns auf gebrochenem Deutsch an, und wir unterhalten uns noch ein bisschen über Fußball. Wie immer beschließen wir den Tag mit einem Abendlob. Gute Nacht!

Christoph Kosmehl
Pfadfinderführer in Wiesbaden

Jugendleiterkurs in Chabeuil

von: am: 4. Juli 2010 12:41

„Aufbrechen“! So lautete das diesjährige Thema des alljährlich stattfindenden Ausbildungskurses des ejw. Aber Wohin?

Zum einen in eine kleine, elf Stunden entfernte, französische Ortschaft namens Chabeuil; zum anderen hinein in eine spannende Woche voller Erwartungen, Ideen und neuen Freunden – eine Woche, die wir alle so schnell nicht vergessen werden.

Neben dem ganzen Spaß und der Action, wurde jedoch nicht an der Thematik gespart. In diesen ernsteren Momenten konnten wir uns in kleinen Gesprächsgruppen öffnen und Fragen, die einen schon lange beschäftigten, diskutieren. So gab es täglich einen inhaltlichen Einstieg inklusive Denkanstöße für uns, das biblische Geschehen zu verstehen, aber auch Freiräume, unsere eigenen Gedanken und Ideen beibehalten zu können und den anderen zu erläutern. Dafür kann man die TeamerInnen und ihre Arbeit nur bewundern und ihnen danken, dass sie dazu beigetragen haben, diese Woche so unvergesslich und wunderschön zu gestalten. Für jede und jeden der 54 TeilnehmerInnen bzw. TeamerInnen gab es einen persönlichen Höhepunkt. Aber für alle gleichermaßen emotional und eindrücklich war der Abend des Kreuzweges zum Gedenken an Jesus Kreuzigung. Ich möchte behaupten, dass unsere Gruppe in diesem Moment eine unbeschreibliche enge Verbindung eingegangen ist, die wahrscheinlich alle jederzeit bei sich tragen. Und nach genau einer Woche war jedem die Traurigkeit des Abschieds ins Gesicht geschrieben und niemand wollte den gewonnenen Halt in unserer Gemeinschaft wieder loslassen oder verlieren.

Aber wir sind uns einig: Das war erst der Anfang, schließlich sind wir nun aufgebrochen, und es ist erst ein kurzer Weg, den wir gegangen sind, und ein langer, den wir gemeinsam weiter gehen können. Erst wir, die Teilnehmer und Teilnehmerinnen, haben diesen Ausbildungskurs so einzigartig gemacht  (Erinnerungswürdig für Eingeweihte: das zweistündige Polizeispecial auf dem Rückweg in Darmstadt mit „Pharao“ und dem „Muffinman“)!

Simone Zufall
Mitarbeiterin in der Kreuzkirche,
Teilnehmerin am Jugendleiterkus 2010

Osterfahrt der Sippe Wilhelmus

von: am: 29. Mai 2010 12:05

Am Dienstag nach Ostern geht es endlich los. Erwartungsvoll treffen wir uns auf dem Kirchenvorplatz der Paul-Gerhardt-Gemeinde. Es wird zügig gelaufen, da es noch eine gute Strecke bis zum geplanten Lagerplatz ist. Auf halbem Wege, auf einer Waldwiese, beginnt unser Geländespiel. Die Gruppe wird in zwei Teile geteilt. In den Kleingruppen geht es nun weiter zu den jeweiligen Lagerplätzen. Als wir den Lagerplatz erreichen, brauchen wir erstmal eine Verschnaufpause, dann wird das Zelt aufgebaut, Feuer gemacht, Wasser geholt und gekocht.Nach einem wunderbar stärkenden Essen wird gesungen und Andacht gehalten. Schließlich heißt es ab in den Schlafsack und los mit dem Geländespiel. Es geht das Gerücht um, dass die andere Gruppe heute Abend kommt und überfällt. Schnell werden Nachtwachen-Schichten eingeteilt und das kleine Lager ist geschützt; doch leider umsonst. Die Nacht verläuft ruhig. Höchstens ein Rascheln von Tieren und das Knistern des Lagerfeuers ist zu hören.

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