Pfadfinderlager 2017

von: am: 22. August 2017 14:12

 

Diesen Sommer fand nach längerer Zeit mal wieder ein von HMP und HP gemeinsam organisiertes Pfadfinderlager statt. Eine Woche lang lagerten Menschen mit weiß-blauen und rostbraunen Halstuch gemeinsam auf dem Nassen Fleck bei Butzbach.

Grundgedanke des Lagers war es, für Pfadfinder und Pfadfinderinnen ein Lager bereitzustellen, zu dem sie wieder als Teilnehmerinnen fahren können, ohne ins Team eingespannt zu werden. Zudem sollten sich die beiden Pfadfinderschaften näher kennenlernen und sich über ihre Bräuche austauschen. So wurde sich abwechselnd im Carré oder Kreis aufgestellt und „Abend ward“ und „Gute Nacht, gute Ruh“ gesungen. Auch das Programm war auf den gegenseitigen Austausch ausgerichtet. Es wurde zusammen gesungen und sich dabei Lieder beigebracht, Barlauf und Ringspiel gespielt und über den christlichen Glauben debattiert.

Zusätzlich haben noch spannende und interessante Workshops stattgefunden. So gab es zum Beispiel eine Gruppe, die ein Mittagessen als „wilde Küche“ zubereitete, einen Tischlerworkshop, bei dem die berühmt berüchtigten Stühlchen entstanden sind und ein Angebot, etwas über Fotographie zu lernen.

Abends gab es die Möglichkeit in der Pinte zu Spieleabenden oder Singe-Runden zusammen zu kommen.

Nach einer sehr schönen Woche mit wunderbarem Wetter und viel guter Laune kann man sagen, dass

das P-Lager ein voller Erfolg war. Hier in Wiesbaden laufen bereits die Planungen für weitere gemeinsame Aktivitäten, wie beispielsweise eine Ringspielliga oder gemeinsame Singerunden und Spieleabende.

Raphael Fachinger (25 Jahre, Sippe Oranien)

Osterfahrt 2017 Albert Schweitzer

von: am: 4. Mai 2017 19:09

Kurz vor Ostern wagte sich die Sippe Albert Schweitzer auf die erste Fahrt des Jahres 2017 und für zwei Jungs sogar auf ihre erste Pfadfindererfahrung!

Osterfahrt 2017

Los ging es am Montag den 10. April am Gemeindehaus Wehen, dem Sippenheim der Sippe Albert Schweitzer. Die erste Nacht verbrachten wir nach einer kurzen Wanderung und einem leckerem Abendessen am Altenstein. Das gute Wetter hielt noch am nächsten Tag an und nach ein bisschen Wandern standen die ersten schon schwitzend in der Mittagssonne! Noch einmal kurz unsere Wasservorräte aufgefüllen und schon wanderten wir dann bis zur Wambacher Mühle, wo wir uns eine Zeit lang ausgeruht haben. Mit der Rettung einer Quietscheente aus dem See schritt die Zeit sehr schnell voran und schon bald fanden wir uns gut zwei Kilometer an unserem zweiten Schlafplatz ein, wo wir dank dem kochendem Reis, Besuch von einem Förster bekamen, welcher dachte, dass es brennen würde. Als er jedoch feststellte, dass wir nur hungrige Pfadfinder sind, und kein Feuer legen wollen, wünschte er uns einen guten Appetit und ließ und weiter kochen. Nach einer Nacht mit viel Schlaf machten wir uns wieder auf Richtung Heimat. An diesem letzten Tag fanden sich noch Zeit und Kraft um ein paar Spiele zu spielen, und die Fahrt ausklingen zu lassen. Nach der letzten Nacht trennten sich dann wieder unsere Wege und jeder konnte fröhlich mit seiner Familie Ostern feiern!

Patrick Stecker (17 Jahre, Sippe Albert Schweitzer)

Waldweihnacht 2016

von: am: 5. Januar 2017 17:36

dscf6099

 

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien ging´s los: Die Waldweihnacht 2016.

Die Zugfahrt war sehr entspannt. Alles lief super ab und wir haben keinen Zug verpasst.
Als wir im Lilienwald ankamen, war es sehr atemberaubend. Es sah wunderschön aus mit kleinen Fachwerkhäuschen und einer großen Wiese.
Abends wurden noch IGs angeboten, die sehr viel Spaß machten.
Donnerstagmorgen gab es erst mal lecker Frühstück von der Küchen-Crew, die aus Fiete und Jakob bestand. Nach dem Frühstück fing es dann direkt mit dem Geländespiel an. Die erste Phase ging dann bis zum Mittagessen. Mittagessen ist eines der wichtigsten Mahlzeiten bei den Pfadfindern!1! Anschließend gab es dann auch die Siesta, wo wir auch Proben für die Späherspur und andere Ränge machen konnten. Dafür kamen extra ein paar Jungs aus Stamm IV. Nach der Vespa ging es auch noch weiter mit dem Geländespiel. Als das vorbei war, gab es dann auch die coole Hüttengaudi. Die trieb die Laune extrem in die Höhe, mit seinen Gruppenspielen, bei den man einen Preis gewinnen konnte, und den Geschichten und Sketches, die verschiedene Gruppen dafür extra vorbereiteten.
Nun endlich, was worauf alle gewartet hatten: Die Feierstunde.
Nach den feierlichen Ernennungen feierten wir in dem Bibliothekszimmer mit Traubensaft und Götterspeise. Wer schlafen gehen wollte, ging einfach schlafen. Am nächsten morgen kam dann doch ein wenig Stress auf, da wir direkt Abbauen mussten, nachdem wir mit unseren Morgenangeboten fertig waren. Zum Abschluss gab es auch noch Essen auf die Hand. Dann fuhren wir gegen Mittag auch schon nach Hause.

Jannes Hacker (15 Jahre, Sippe Oranien)

Jugendgottesdienst vorverlegt!

von: am: 24. Juni 2016 08:18

einladungAchtung

Der Jugendgottesdienst am Sonntag wird auf Grund des Fussballspiels auf 17 Uhr vorverlegt. Anschließend wird es die Möglichkeit geben, das Spiel im Gemeindehaus zu sehen.

Vielen Dank für euer Verständins 🙂

Sommerfest 2016

von: am: 8. Juni 2016 13:32
img_5773 img_5753

Liebe Pfadfinder, Eltern und Freunde des Stamm VII,

es ist mal wieder soweit! Gemeinsam mit dem EJW Wiesbaden veranstalten wir unser traditionelles Sommerfest. Auch in diesem Jahr haben wir keine Kosten und Mühen gescheut euch einen Einblick in Arbeit und Gruppen zu geben.
Wie jedes Jahr werdet ihr eine Vielzahl an Ständen und Workshops in und um die Kreuzkirche finden. Egal ob klein, ob groß, ob alt ob jung. Wir versprechen auch dieses Jahr ist für Jeden etwas dabei: Spiele, Sportliches, Knobeleien, Lieder, Gespräche und Info-Stände. Kommt einfach kurz vorbei!
Wann? 26.06.2016
Uhrzeit? 14.26 Uhr
Ort? Kreuzkirchengemeinde Wiesbaden
Mitzubringen? Eigenes Grillgut. Über eine Salatspende würden wir uns sehr freuen (zwecks Absprache dafür Bitte eine Mail im voraus an Neff : neff@ejw.de).

Im Anschluss findet ein Jugendgottesdienst zum Thema „Glaube geht durch den Magen – zwischen Einheitsbrei und eigenes Süppchen kochen“ in der Kreuzkirche statt, zu dem ihr alle auch herzlich eingeladen seid!

einladung

Bundeslager Hajk

von: am: 15. August 2015 17:40

Am 26 Juli fuhr ich gegen 9 Uhr nach Frankfurt, um von dort aus mit den restlichen Spähern und Pfadfindern auf das Bundeslager zufahren. Als wir etliche Stunden später in Bayern ankamen, nahmen wir unsere Rucksäcke aus den Reisebussen und liefen die letzten 100 Meter zu unserem vorfristigen Zeltplatz. In den Bussen wurde uns das Programm für die nächsten drei Tage vorgestellt. Jeder konnte individuell sich für zwei von drei „Abenteuern“ entscheiden. Geocaching, 4er Kanu fahren oder Mohawk bauen. Ich wählte das Kanu fahren und Geocaching. Nach der Bekanntgabe der Haikzeltgruppen, Bekanntmachung fremder Gesichter und einem klassischem Pfadfinder Abendessen legte ich mich dann auch schlafen.

Nach dem Frühstück ging es dann endlich auch mit dem Programm los. Auf meiner Liste stand Geocaching. Meine Gruppe und ich wurden noch mit dem GPS vertraut gemacht und los ging es. Wir fanden weiter Koordinaten, Knobelaufgaben aus dem Mathe Unterricht und die Aufgabe ein rohes Ei bei dem nächstliegenden Bauern zu erfragen. Diese Sucherei dauerte einen ganzen Tag. Wir wurden dafür mit Käsefondue zum Abendessen belohnt.

Tag 2: Mein Abendteuer heute war es mit dem 4er Kanu über den Schwarzen Regen zu fahren. Sofort nach der Einweisung legten wir auch los. Da ich noch nie zuvor mit einem Kanu gefahren bin und auch nicht meine Gruppe wurden die 12 Kilometer auf der Wasserstraße lustig und wurden oftmals von auflaufen auf Sandbänken gestoppt. Auch nach diesem abenteuerlichem Tag gab es ein grandioses Abendessen: Pizza auf dem Lagerfeuer.

Den letzten Tag auf dem Haik verbrachten wir mit dem schnellen Abbauen unserer Kothen und dem Wandern zu unserem eigentlichen Lagerplatzt, den das Vorkommando schon bebaut hatte.

Bundeslager Vorkommando

von: am: 14. August 2015 15:42

All das kommt leider nicht vom Däumchendrehen….

Also begaben sich fast eine Woche vor Beginn des Bundeslagers 24 mutige Männer auf die Mission aus dem Nichts ein Bundeslager zu errichten. Mit drei voll beladenen LKWs im Schlepptau begannen sie ihre Reise ins Ungewisse. Auf dem leeren Lagerplatz angekommen, packt so manchen der Zweifel, ob man all das schaffen wird, was man sich in fast einem Jahr Planung überlegt hatte. Doch leer blieb der Platz nicht lange, schnell war er übersät von einem heillosen Chaos aus Zeugs. Und jetzt fing die Arbeit erst an: Das Aufrichten eines gefühlt Tonnen schweren Holzdreibeins für unser Versammlungszelt, in 9 Metern Höhe Stangen für unseren Lagerturm verbinden, 60 Pfähle in den Boden Rammen für unseren Essplatz, Montage unter Wasser um Floß und Steg fertigzustellen und das tagelange Schrauben und Sägen an einer Arena in der bald 220  Menschen Platz finden sollten. Und neben den normalen Dingen auf einem Lager wurden nun auch noch Schreinerei, Bäckerei und Pinte errichtet. Und so trotzten unsere jungen Helden auch jedem Regen und jedem Sturm, denn sie hatten stets das Ziel vor Augen: ein fenomenales Bundeslager!

HelferInnendienst auf dem 35. Deutschen evangelischen Kirchentag in Stuttgart

von: am: 17. Juni 2015 11:43

image12image7-1image3-5

DAMIT ein Kirchentag überhaupt funktionieren kann braucht es tausende an ehrenamtlichen HelferInnen, die dafür sorgen, dass tausende Veranstaltungen stattfinden können, ohne dass es zu größeren Problemen kommt. Frei nach unserer 2. Pfadfinderregel Ich will dort helfen wo ich gebraucht werde ging es für ca. 45 Heliand-Pfadfinder und Heliand-Pfadfinderinnen (davon sechs vom Stamm VII) am 2. Juni 2015 für fünf Tage in die Baden-Württembergische Landeshauptstadt Stuttgart. Als helfende Hände wollten wir vor Ort sein, um den reibungslosen Ablauf der Veranstaltungen zu unterstützen und allen Kirchentagsbesuchenden eine schöne Zeit zu bescheren. In Stuttgart angekommen bezogen wir zunächst unser Quartier in einer Realschule, in der wir die nächsten Tage zum Schlafen untergebracht waren. Unseren Einsatzort in der Liederhalle sollten wir am nächsten Tag kennen lernen.

WIR fuhren also am nächsten Morgen zunächst zur allgemeinen Helfendeneinweisung. Die Insgesamt 4300 Helfenden hatten sich in der Hans-Martin-Schleyer-Halle versammelt, um gemeinsam noch einmal für die nächsten Tage gebrieft zu werden. Nach der allgemeinen Einweisung fuhren wir zusammen zur Liederhalle, um unseren Veranstaltungsort für die nächsten Tage besser kennenzulernen. Dieses Jahr hatten wir einen besonderen Veranstaltungsort erwischt, welcher sich vor allem durch prominente Gäste und abendliche Konzerte auszeichnete. Zu den bekanntesten RednerInnen gehörten hierbei unter anderem: Wolfgang Schäuble, Bodo Ramelow, Melinda Gates und Thorsten Schäfer-Gümbel. Ausser zur Lenkung der Besuchenden waren wir gleichzeitig für die Betreuung der Gäste und für die Bewachung der Notausgänge verantwortlich.

KLUG wäre es natürlich gewesen, wenn wir uns nach getaner Arbeit alle schnell ins Bett begeben hätten, um für die nächsten Tage frisch und munter zu sein. Doch ein Kirchentag wäre auch für uns nur halb so spannend, wenn wir nicht selber nach interessanten Veranstaltungen außerhalb unseres Einsatzorts suchen würden. So fanden wir uns abends noch ein um zusammen das Wise Guys Konzert zu besuchen oder beim Worship-Abend die Zeit zu nutzen mit viel Begeisterung Gott zu feiern. So kam es natürlich, wie es jeden Kirchentag kommt. Früh morgens schälten sich alle wieder aus ihren Schlafsäcken, um sich schnell noch ein Brötchen zu schmieren, sich einen Apfel einzupacken und dann mit tausenden von Kirchentagsbesuchenden in der vollgestopften U-Bahn wieder Richtung Einsatzort zu pendeln. Schlaf haben wir zwar nicht viel bekommen, aber die Begeisterung und das Lob der Kirchentagsbesuchenden für unseren Einsatz zauberte uns dann doch allen ein, wenn auch müdes, Lächeln aufs Gesicht.

WERDEN wir in zwei Jahren wieder dabei sein, wenn es heißt: wollt ihr nach Berlin zum Helfen? JA! Natürlich werden wir uns aufmachen um auch dort wieder dabei zu sein und zu Helfen. Stuttgart hat uns einige tolle Eindrücke geliefert, wie gelebter Glaube aussehen kann und welche Möglichkeiten uns auch außerhalb der Pfadfinderschaft geboten werden um unseren Glauben weiter zu entfalten. Ich denke wir konnten hier auch einiges an Input für eigene Andachten und Bibelarbeiten mitnehmen um die Vielfalt unserer Angebote noch zu vergrößern. Man könnte also sagen, dass wir klüger geworden sind.

Lucas
Stammesführung in Wiesbaden, Wehen, Walluf

PZL 2015

von: am: 28. Mai 2015 11:56

Okey ich hab noch 10 Minuten. Was brauch ich alles?

Schlafsack, Essbesteck, Isomatte , Unterhosen – heute mal großzügig: 3 , Socken, Duschgel… und ab in den Rucksack damit. Als ich nun schon im Bus sitze fällt mir ein, dass ich meine Zahnbürste vergessen habe ….

Wir fahren mit dem VW-Bus, der uns vom Bahnhof abgeholt hat, über eine kleine Hügelkuppe, wodurch ich nun einen wunderbaren Blick auf den Zelt/Sportplatz habe auf dem jetzt schon ein reges Treiben herrscht. „Nicht schlecht“, denk ich mir. Dort angekommen erstmal gefühlt alle 120 Späher und Pfadfinder begrüßt. Glücklicherweise haben Theo und seine Jungs unser Zelt schon fast aufgebaut, also nur noch hochziehen, abspannen und Sachen reinschmeißen, dann gibt’s auch endlich was zwischen die Kiemen. Danach noch eine chillige Singerunde und dann ab in den Schlafsack.

„GUTEN MORGEN“ schallt es über den Zeltplatz. „Wir treffen uns in 30 Minuten am Fahnenmast“. „Oh super!“, denk ich mir, „da kann man sich ja nochmal kurz lang machen“. Doch meine Blase hat da irgendwie keine Lust darauf also doch gleich aufstehen…Verdammt. Nach Eröffnung und Frühstück geht es dann auch gleich los mit den Stammeswettkämpfen. In Barlauf, Ringspiel und sogar im Burgenkampf gegen die VI er schlagen wir uns ziemlich gut. Nur im Flussgefecht will es dieses Jahr einfach nicht klappen… naja. Diesen anstrengenden Tag kann jeder seiner Restenergie entsprechend individuell bei einem Angebotsabend ausklingen lassen. Die Unermüdlichen unter uns können sich nochmal bei Ultimate-Neon-Frisbee, Banner und Co. auspowern. Der Rest kann sich aber auch beispielsweise bei einer guten Geschichte entspannen.

In der Nacht gab es sogar zwei nennen wir sie mal „Überfälle“ von denen nur kaum jemand etwas mitbekam, weil die HMP-Truppe einfach zu früh erwischt wurde und die anderen vorm Zeltplatz einfach eingepennt sind ^^.

„GUTEN MORGEN“ schallt es über den Zeltplatz. „Wir treffen uns in 10 Minuten am Fahnenmast“. „Oh super!“, denk ich mir nach einem kurzen Blasencheck , „dann hab ich ja noch 20 Minuten“.

In den Finals und Halbfinals der Stammeswettkämpfe waren wir trotz unserer Vorbereitung auf unserem fenomenalen Sporttag leider nicht erfolgreich, dennoch blieb der Spaß nicht auf der Strecke. Auch mein Traum vom diesjährigen Speermeistertitel, so hatte ich mich im Stammesausscheid durchsetzen können, platzte durch Kims und Richis Speerhagel. Warum musste ich auch in der Vorrunde auf die letztendlichen Finalisten treffen. Naja mal verliert man mal gewinnen die anderen, wie Otto Rehhagel schon zu sagen pflegte.

Essen, lustige Spiele, Gesang, nochmal Essen, Gitarrenspiel, Siegererhrungen, noch mehr Essen, ein Besinnlicher Fackelmarsch, Erinnerungen an die Pfadfinderegeln, noch mehr Gesang, Pfadfinderernennung, Pagode und natürlich Nachtisch. Und das waren nur die groben Grundzüge eines genialen und eindrucksreichen Abschlussabends .

„Wir treffen uns JETZT am Fahnenmast“. „Das wird ja immer weniger“, denk ich mir und mach nochmal die Augen zu. So heute heißt es leider schon wieder Abbauen und als die ersten ein Paar tropfen auf ihrer Haut spüren werden die ohnehin schon schnellen Bewegungen noch um einiges schneller. Als es dann wirklich anfängt zu schütten ist das wichtigste schon im Lkw verstaut. Aber während ich mich frage, wie wir denn jetzt bitte den Gottesdienst feiern sollen, hört es plötzlich auf zu Regen. Gottesdienst, Platzkette, Abschlussschnecke und so schnell endet auch wieder ein wunderbares PZL 2015.

 

Sporttag 2015

von: am: 18. Mai 2015 12:49

Das PZL kann kommen!

Letzten Donnerstag hatten wir bei genialem Wetter einen grandiosen Sporttag im Dürerpark.

In Ringspiel, Burgenkampf und Speersport haben wir gemeinsam bewährte Taktiken geübt und uns neue Tricks überlegt.

Und in Barlauf macht uns ja sowieso niemand etwas vor 😉

1

Jugger durfte natürlich auch nicht fehlen!

2

Die anderen Stämme sollten sich also warm anziehen…