ejw sucht ab dem 1.Dezember 2017 eine/n Gemeindepädagogin/Gemeindepädagogen

von: am: 28. September 2017 09:34

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Verabschiedung von ejw-Jugendreferent Jörg Neff und Begrüßung des Nachfolgers Tobias Storck

von: am: 13. September 2017 11:40

Zum September 2017 wurde der Jugendreferent des Ev. Jugendwerks Wiesbaden e.V. Herr Jörg Neff dankend aus seinem fünfjährigen Dienst verabschiedet. Er war ursprünglich für eine zweijährige Elternzeitvertretung im ejw angestellt worden. Es wurden dann doch ein paar Jahre mehr daraus. Herr Neff tritt nahe Stuttgart eine neue Stelle in einem Verein für Entwicklungshilfe an. Der Abschied aus Wiesbaden fiel im deutlich schwer, er freut sich aber sehr auf seine neue Aufgabe im Schwabenländle. Seine Arbeit leistete Herr Neff vorwiegend in der Ev. Kreuzkirchengemeinde und der Ev. Paulusgemeinde Erbenheim. Hier begleitete und konzipierte er u.a. verschiedene Angebote für Kinder und Jugendliche, betreute die ehrenamtlichen Mitarbeitenden und ihre qualifizierte Aus- und Fortbildung und bemühte sich um eine authentische Glaubensvermittlung. Außerdem beteiligte er sich kooperativ an Veranstaltungen des Stadtjugendpfarramts Wiesbaden.

Das ejw ist ein eigenständiger jugendbasierter Verein, versteht sich aber als Teil der Kirchengemeinden innerhalb der evangelischen Kirche. Daher werden alle Gruppenangebote- und projekte des ejws ausschließlich in den jeweiligen Kirchengemeinden angeboten. Die Jungscharen, Jugendkreise und PfadfinderInnengruppen sind offen für Kinder und Jugendliche, in der Regel ab dem Alter von acht Jahren bis hin zu jungen Erwachsenen. Das ejw Wiesbaden ist derzeit in fünf Gemeinden der Städte Wiesbaden, Walluf und Taunusstein aktiv. Die Stelle wird aus den Mitteln des gemeindepädagogischen Sollstellenplans der EKHN und des Dekanats Wiesbaden finanziert.

Wir danken Herrn Neff für seine wichtige und nachhaltige Arbeit im ejw und den Kirchengemeinden des Dekanats Wiesbaden. Wir wünschen ihm einen gesegneten Einstieg in den neuen Arbeitsbereich.

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Die Stelle konnte ohne eine Vakanzzeit bereits durch Herrn Tobias Storck neu besetzt werden. Herr Storck hat an der Ev. Hochschule in Freiburg Religionspädagogik (B.A.) studiert. Durch seine Spezialisierung und verschiedene Auslandsaufenthalte liegt sein Schwerpunkt in der interkulturellen Glaubensvermittlung. Außerdem ist er ein ausgebildeter Erlebnis- und Naturpädagoge. Auch ihm wünschen wir einen gesegneten Einstieg.

 

 

 

 

Helferdienst beim Reformationsjubiläum in Wiesbaden

von: am: 26. Juni 2017 14:34

Am Sonntag, dem 25. Juni 2017 feierte das Evangelische Dekanat Wiesbaden in und um die Marktkirche das 500. Reformationsjubiläum.
Ein großes Fest mit vielen Menschen und wir als Helfende mittendrin!: Kaffe und Kuchen verteilen, ältere Menschen unterstützen, Auskünfte geben und den Auf- und Abbau mitorganisieren.

 

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Ein Zeitungsartikel zum Nachlesen: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/mit-der-kraft-des-glaubens-evangelisches-dekanat-in-wiesbaden-feiert-reformationsjubilaeum_17991009.htm

Das Evangelische Jugendwerk Wiesbaden e.V. sucht ab dem 01.09.2017 eine/n Jugendreferentin/en!

von: am: 20. Juni 2017 08:47

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Frohe und gesegnete Weihnachtszeit!

von: am: 26. Dezember 2016 13:08

Die Heliand-Pfadfinder wünschen eine frohe und gesegnete Weihnachtszeit!
Gott selbst kommt in diese Welt. Hell soll es werden.

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„Frieden: Gefällt mir“ – Übergabe des Friedenslichts im Hessischen Landtag

von: am: 20. Dezember 2016 13:41

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Am 15.12.2016 wurde das Friedenslicht im Hessischen Landtag u.a. durch die Heliand-Pfadfinder übergeben. Die Aktion Friedenslicht gibt es seit 1986, seit 23 Jahren auch in Deutschland. Mit dem diesjährigen Motto „Frieden: Gefällt mir“ wird aufgerufen, Internet und Soziale Netzwerke zu nutzen, um Grenzen und Barrieren zwischen Menschen abzubauen und Freundschaften zu schließen.

„Wir versuchen mit kleinen Schritten Frieden und Verständigung zu fördern. Das Friedenslicht aus der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem steht dabei für unsere Hoffnung auf Frieden, welche alle Menschen– unabhängig von Religion und Nationalität – verbindet. Mit der Weitergabe des Friedenslichtes aus Betlehem in Deutschland wollen wir damit ein Zeichen für Frieden und Völkerverständigung setzen.“

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Fotos: Hessischer Landtag, Kanzlei, Carola May, 2016

Näheres findet sich unter dem Link: https://www.friedenslicht.de
Fotos von der Übergabe: https://hessischer-landtag.de/content/%E2%80%9Efrieden-gef%C3%A4llt-mir%E2%80%9C-%C3%BCbergabe-des-friedenslichts


Quellen
Zitat: https://www.friedenslicht.de, abgelesen am 26.12.2016

Fotos https://hessischer-landtag.de/content/%E2%80%9Efrieden-gef%C3%A4llt-mir%E2%80%9C-%C3%BCbergabe-des-friedenslichts, abgelesen am 26.12.2016

Kinder und Jugendliche des Ev. Jugendwerks Wiesbaden sammeln 1.047€ für Brot für die Welt

von: am: 12. Dezember 2016 10:20

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Am Samstag den 3. Dezember sammelten wie jedes Jahr in der Adventszeit Pfadfinderinnen, Pfadfinder und Mitarbeitende des ejw Wiesbaden e.V. Spenden für ein Projekt von Brot für die Welt. Hierfür wurde in der Fußgängerzone ein Informationsstand aufgebaut und bei eisiger Kälte mit Spendendosen und Begeisterung die Innenstadt abgelaufen.

Insgesamt wurden 1.047 Euro gesammelt. Mit dem Geld unterstützt Brot für die Welt Straßenkinder und Jugendliche in Kolumbien, die im staatlichen Schulsystem gescheitert sind. Neben geistiger und sozialer Bildung erhalten Kinder und Jugendliche Pausenbrote, eine warme Mahlzeit, Schulmaterialien und viel menschliche Geborgenheit.

 

Späherlager 2016

von: am: 7. September 2016 12:49

18. Juli 2016, es ist wahnsinnig heiß, die Sonne brutzelt ohne Unterlass und es ist weit und breit kein Wölkchen zu sehen. Der Reisebus erreicht den Dorfplatz einer kleinen Gemeinde und es geht los: Vor uns liegen drei Tage Hajk in der Westpfalz. Ziel ist der 30 Kilometer entfernte Lagerplatz von Pongo in Reuschbach.

Trotz des heißen Wetters und vielen Höhenmetern kommen alle sechs Hajkgruppen letztendlich wohlbehalten an und sind stolz auf die Tour, die hinter ihnen liegt. Es war zwar anstrengend, aber die Anstrengung hat zusammengeschweißt. Insgesamt 64 Pfadfinder können sich nun auf zwei Wochen gemeinsames Abenteuer im Freien, wie sie es schon von den Lagern davor kennen, freuen.

 

Neben vielen Singerrunden, Ringspiel, Burgenkampf und Andachten hat jedes Lager sein eigenes gewisses Etwas, das sich erst im Laufe aus der Gemeinschaft und der Atmosphäre ergibt. Dieses Lager ist, besonders mit Blick auf das Bundeslager im vergangenen Jahr etwas kleiner. Das führt dazu, dass man auf dem Platz nicht so weit laufen muss, dass jeder jeden kennenlernen kann und dass man mehr vom Lagerleben mitbekommt. Das Lager ist klein aber fein, gemütlich und begleitet von einer tollen Atmosphäre, die ganz entscheidend von der pfadfinderischen Gemeinschaft und vom diesjährigen Lagerthema geprägt ist: Römer.

 

So handelt es sich bei dem Lagerplatz um die Stadt Karthago, die von dem bösen, räuberischen Trupp der Punier angegriffen wird und beinahe schon besetzt ist. Zum Glück jedoch reisten mit dem Hajk einige tapfere Verteidiger an. Sie werden von einem extra aus Rom angereisten, wichtigen Legionär namens Vesperanus unterstützt und geleitet, die Punier zu vertreiben und zu besiegen, was auch im Rahmen des Geländespiels gelingt. Eigentlich jedoch ist es die Absicht des Legionärs, einem gewissen Jesus aus Nazareth zu begegnen, der in der Umgebung für mächtig Aufruhr sorgt. Man sagt, er predige von irgendeinem absurden Reich Gottes und hetzt die Menschen gegen die römische Macht auf. Je mehr Vesperanus von Jesus erfährt, desto mehr ist er gespannt darauf, ihn zu hören und zu verstehen, denn nach allem, was er so mitbekommen hat, klingen Jesu Erzählungen gar nicht so blöd.

 

Das Römerlager ist jetzt schon einige Wochen vorbei, sogar die Schule hat wieder angefangen. Es wird also schon Zeit sich in Erinnerung an das Geländespiel, den Schwimmbadtag, das vom Nicer-Dicer genicer-dicte leckere Essen und was da noch alles in den Köpfen herumschwirrt, auf das nächste Lager zu freuen.

 

Friedrich von Bieberstein (Sf, VII/AS)

70 Jahre Heliand-Pfadfinderschaft – Besuchertag auf dem PZL

von: am: 20. Mai 2016 13:33

Die Heliand-Pfadfinderschaft wird 70 Jahre alt!

Seit 70 Jahren gibt es unsere Pfadfinderschaft als Heliand-Pfadfinderschaft. Grund genug, mit einem Besuchertag auf dem Pfingstzeltlager dieses Jubiläum zu feiern! Natürlich gibt es die Pfadfinderschaft schon viel länger. Bereits in den 1920er Jahren wurden die ersten Sippen gegründet. Seit 1923 tragen wir das grüne Hemd. Unter dem Namen Heliand-Pfadfinderschaft gibt es uns jedoch erst seit 1946. Nun kann man ein Jubiläum feiern, weil etwas schon sehr lange existiert. Das ist vielleicht schon Anlass genug. Viel schöner ist es jedoch, wenn man ein Jubiläum feiern kann, weil etwas als ein gesunder, lebendiger Organismus besteht, an dem nicht der Zahn der Zeit nagt, sondern der sich immer wieder erneuert und der in jeder der vielen Generationen seine Bewährungsproben bestanden hat.

Im vergangenen Jahr hatten wir ein großartiges Bundeslager. Im Nachhinein hat es uns selbst beeindruckt, was wir auf die Beine gestellt haben. Sehr viele habe alles gegeben, haben ihre Ideen, ihre Kreativität, ihre musischen Begabungen, ihre Organisationsgeschick, ihr handwerkliches Geschick, ihr technisches Verständnis oder einfach auch nur ihre Energie und ihre Muskelkraft eingebracht und das Bundeslager zu dem einzigartigen Ereignis gemacht, das es dann gewesen ist. Wenn man kurz vor seinem 70. Geburtstag so etwas auf die Beine stellen kann, ist das ein gutes Zeichen!

Aber unsere Pfadfinderschaft lebt nicht allein von den großen Veranstaltungen. Die Basis unserer Arbeit sind und bleiben die wöchentlichen Gruppenstunden. – Das ist ein kühnes Ziel in einer Kinder- und Jugendwelt mit vollgepackten Stundenplänen, unglaublich vielen, konkurrierenden Freizeitangeboten und dem Trend zu größtmöglicher Spontanität und Unverbindlichkeit. Aber so entsteht eine tragfähige Gemeinschaft, die auf den Zeltlagern und Wanderfahrten gefestigt wird.

Die vielen Älteren und Ehemaligen, die die Arbeit auch heute noch begleiten und treu unterstützen geben Zeugnis von der Begeisterung und der tiefen Verbundenheit, die so entsteht.

Und – Gott sei Dank! – wir dürfen uns über einige Meuten freuen, die im vergangenen Jahr mit einer ordentlichen Anzahl an Jungen gestartet sind!

Aber ist das der ganze Kitt, der uns zusammenhält? – Nein, über allem steht der Heliand, der Heiland Jesus Christus. Das Vorbild seiner Liebe ist das Qualitätsmerkmal einer lebendigen, christlichen Gemeinschaft – nicht nur der unseren. Erst durch Christus gewinnt die Gemeinschaft Tiefgang und die Begeisterung Nachhaltigkeit. Der Dienst als Pfadfinderführer ist nicht nur jugendliches, ehrenamtliches Engagement, sondern gewinnt Ewigkeitscharakter, weil wir mit bauen dürfen am Reich Gottes.

Und Gott ist es, der seine schützende Hand in den vielen Jahren über uns gehalten hat, der uns inspiriert hat durch seinen Heiligen Geist, der uns seine Kraft und seinen Rückenwind geschenkt, der uns getragen und durch getragen und im richtigen Moment für das gesorgt hat, was nötig war. „Wenn der Herr nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen!“ (Psalm 127,1) Gott gebühren der Dank und die Ehre, für die 70 Jahre auf die wir anlässlich des Jubiläums zurückblicken dürfen!

Gemeinsam mit Eltern, Ehemaligen, Freunden und Unterstützern haben wir das Jubiläum am 14.05.2016 im Rahmen unseres Pfingstzeltlagers auf dem Jugendzeltplatz UHU mit einem Gästetag gefeiert. Viele Gäste sind der Einladung gefolgt, haben an unserem bunten, vielfältigen Programm teilgenommen und auch für den Kauf einer neuen, weißen Jurte gespendet. Dafür sei allen herzlich Dank!

Joachim Schlüter, LStf

Ein halbes Jahr hauptamtlich für das Ev. Jugendwerk WIesbaden e.V.

von: am: 18. April 2016 16:19

P1020650Hallo erstmal,

viele sollten mich hier hoffentlich schon kennen, für die, die es nicht tun: Ich bin der falke oder auch bürgerlich: Gregor Schwendler, 18 Jahre alt, seit ich 10 bin, bin ich bei der Heliand-Pfadfinderschaft und seit über 4 Jahren habe ich Spaß daran, Gruppenstunden zu leiten. Besonders gefällt es mir zu sehen, wie sich die Jungs entwickeln und es bereitet mir sehr viel Freude, sie ein Stück auf ihrem Weg begleiten zu dürfen. Ein Highlight war für mich auf jeden Fall das Bundeslager letztes Jahr, weil es mir einfach noch mal gezeigt hat, was unsere Arbeit bei den Pfadfindern bewegen kann, und was wir alles auf die Beine stellen können!

Und jetzt werde ich neben meiner ehrenamtlichen Tätigkeit für ein halbes Jahr auch als Übungsleiter beim EJW Wiesbaden arbeiten. Dabei werde ich mich hauptsächlich um die Gruppenarbeit der Pfadfinder, die Öffentlichkeitsarbeit und diverse Veranstaltungen, wie zum Beispiel das Sommerfest kümmern. Ich habe mich schon riesig gefreut, am Montag loszulegen, und bin gespannt auf die tollen Erfahrungen und bevorstehenden Projekte. Wie? Was ich denn eigentlich so drauf hab? Also meine Stärken sind meine Kreativität, meine Genauigkeit beim Erledigen von Aufgaben, meine Fähigkeit, Leute zu begeistern und meine Kreativität, außerdem kann ich super gut mit allen Arten von Stöcken jonglieren. Zusätzlich hab ich jetzt begonnen, am Teamleiterkurs des EJW Hessens teilzunehmen, wo ich lerne, ein Team zu führen und zu begleiten und Veranstaltungen zu planen und durchzuführen. Mit diesen tollen Voraussetzungen und dem Vertrauen auf Gottes Hilfe bin ich sehr zuversichtlich, dass das ein tolles halbes Jahr wird.