2014 Waldweihnacht VII 19.12. – 21.12.

von: am: 27. November 2014 18:04

Herzliche Einladung zur Waldweihnacht 2014!

Unsere Waldweihnacht findet in Haus Heliand statt. Alle aus dem Stamm werden dabei sein!

Einladung Waldweihnacht 2014

Osterfahrt 2014 – Rheingau

von: am: 8. Mai 2014 11:10

SUNP0113Dieses Jahr war der Stamm VII in den Osterferien im wunderschönen Rheingau. Ganze Wälder waren unsicher vor uns. Zusammen sind wir aus Walluf, Wiesbaden und Wehen nach Rüdesheim gefahren und von dort ins reine Wald-Abenteuer gestartet. Drei Nächte irgendwo im nirgendwo haben wir zusammen mit Spaß und Gemeinschaft überstanden. Jeden Tag aufs Neue Zelt runter, packen, Losung, Frühstück, laufen laufen laufen, Zelt hoch, auspacken, Abendessen, singen, schlafen. Das macht Spaß und man ist stolz darauf, ohne alles vier Tage im Wald gewesen zu sein. Wenn man dabei noch mehrere Kilometer und diesmal vor allem Höhenmeter überwindet, kann man sich ordentlich auf die Schulter klopfen. Während andere vor ihren PCs und Handys saßen oder auf Malle am Strand lagen, haben wir das Abenteuer des Frühlings erlebt. Geländespiel, Gesang, Werwolf und Gruppenleiter-nerven sind die Gewürze die auf einer Fahrt nicht fehlen dürfen. Wir haben perfekt gewürzt! Das war auch nicht unsere letzte Fahrt! Der Herbst kommt schnell und lockt uns wieder in den Wald.

Chabeuil 2014

von: am: 11:07


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Der Oster- Ausbildungskurs dieses Jahr in Chabeuil in der Nähe von Valence war für alle, die dabei waren, eine Wahnsinns-Zeit. In Chabeuil hat man als junger Gruppenleiter im Evangelischen Jugendwerk die Chance, viel für die Gruppenarbeit und den persönlichen Glauben mitzunehmen. Dabei erwarten einen jedes Jahr eine starke, enge Gemeinschaft, die auch garantiert nach der viel zu kurzen Woche bestehen bleibt.
Dieses Jahr haben sich 80 Teamer und Teilnehmer auf den Weg nach Frankreich begeben, die dort eine Menge Spaß erleben konnten. Die ganze Woche war ein einziges großes Abenteuer, das durch neue, tolle Menschen, ein großartiges, vielfältiges Programm und die unbeschreibliche Stimmung so spannend und einmalig wurde.
Gesprächsgruppen, Andachten, Gottesdienste, Sport und Spiel haben sich mit Freizeit, essen und schlafen abgewechselt. Langeweile hatte also absolut keine Chance, Einsamkeit und Heimweh war auch nirgends zu sehen. Vielmehr plagt die Gruppe jetzt Fernweh nach Abwechslung und Gemeinschaft. Da sind sich alle einig, wenn man sich auf Nachtreffen wiedersieht. Chabeuil [ausgesprochen: „Schabööö“] war ein unglaublich wunderbares Erlebnis, dass man so schnell nicht toppen kann und für immer im Kopf verankert bleibt.

Frido (Friedrich von Bieberstein)

Umzug Sippenheim in Walluf

von: am: 11:00

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Erlauben Sie mir, Sie auf eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit zu entführen.

Im Jahre 2008 war es soweit. Die Pfadfinder pachteten ein Grundstück, welches überwuchert von Dornen, Brennnesseln und Disteln war. Ein mal die Woche traf sich die Pfadfinderrunde Greifenklaue um die Dornen und deren Wurzeln zu entfernen. Leider ergab das Umgraben der Wiese ein paar Probleme. Unter der Wiese befand sich bergeweise Müll, der ebenfalls entfernt werden musste. Teilweise haben wir ganze Zäune, Flaschen und Autoreifen unter der Wiese gefunden. An Barfußlaufen war zu diesem Zeitpunkt nicht ein mal zu denken. Etwa zwei Jahre später wurde etwa ein Viertel der Dornen in Wiese umgewandelt. Kaum zu glauben! Innerhalb von nur zwei Jahren wurde aus einem Teil verdornter und vermüllter Natur eine neue Spielwiese für die Pfadfinder. Leider wurde diese Spielweise für viele

Hundespaziergänger zur täglichen Anlaufstelle auserkoren, sodass wir innerhalb von nur wenigen Wochen mehrere Hundehaufen auffinden mussten. Dieses Problem wurde zum Glück schnell durch einen neuen Zaun gelöst.

 

Jedes weitere Jahr wurde aus der „Wildnis“ eine größere grüne schöne Wiese.

 

Der Tag, an dem unser Sippenheim umziehen sollte, kam immer näher. So versammelte sich die Pfadfinderrunde Pumakralle nach einer erfolgreichen Müllsammelaktion im März 2014 auf der Wiese, um das Fundament auszuheben und später mit Sand zu füllen. Im eingespielten Team wurde hierbei bis zu 50cm tief Erde abgetragen.

 

Nur drei Wochen später waren die beiden großen Tage erreicht. Am Ostersamstag begann der Abbau der Holzhütte. Mit Warnblinklicht, Schrittgeschwindigkeit und fünf Mann zur Stabilisierung, wurde das Dach, die Seiten, die Fenster, die Tür und zum Schluss der Boden transportiert. 12 Stunden später erreichte auch das letzte Holzbrett sein Ziel. Der Aufbau begann zwei Tage später. Mit vereinten Kräften fiel der letzte Hammerschlag gegen 19 Uhr. Ein weiterer 10 stündiger Tag lag hinter uns.

 

Zum jetzigen Stand ist zwar noch vieles zu tun, dennoch kann jetzt schon eines gesagt werden: großartig, gigantisch und hammer cool!

 

Vieles ist noch zu tun. Das Dach muss bedeckt werden, der Zaun muss gestellt werden, ein Einganstor wird benötigt, die Hütte muss einbruchssicher gemacht werden, und und und.

 

Ich bin selbst sehr stolz auf das, was in den vergangenen Jahren geleistet wurde. Stolz vor allem darauf, dass alles ehrenamtlich vollzogen wurde.

 

Vielen herzlichen Dank an alle ehrenamtlichen Helfer: Steffen, Alex, Carsten, Sven, Johannes, Paul, Jakob, Lucas, Maurice, Tim, Flopo, Manuel, Luca, Felix, Jonas, Basti & Moritz

 

Wir danken der Gemeinde für die unglaubliche Unterstützung und freuen uns über jede weitere Spende.

 

Viele Grüße

Moritz

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PS:

Weitere Fotos werden im Fotoalbum folgen.

Waldweihnacht 2013

von: am: 26. Januar 2014 15:40

Unsere Waldweihnacht begann dieses Jahr wieder einmal vom Wiesbadener Hauptbahnhof. Von hier aus fuhren wir via Zug nach zum Haus Heliand (in der nähe von Bad Homburg). Nachdem wir uns den Eintritt in das Haus mit einigen Liedern ersungen hatten, begannen wir in die uns zugewiesenen Räume zu gehen und dort unsere Sachen einzuräumen. Auf das Abendessen folgte das Abendprogramm in dem wir die Wahl zwischen einem Nachtgeländespiel und einer gemütlichen Singerrunde hatten.

Am Samstagmorgen folgte das Geländespiel, in dem wir es immer wieder mit aggressiven und gemeinen Zombies zu tun hatten. Direkt nach dem Intro rannten wir dazu in den Wald. Nach einiger Zeit wurde das G-Spiel für das Mittagessen unterbrochen, darauf folge der letzte Teil des G-Spiels – die Zombies wurden zum Glück besiegt. In den folgenden IG’s (Interessen Gemeinschaften) hatte jeder die Möglichkeit, sich in unterschiedlichsten Sachen auszuprobieren: Gitarrenspielen lernen, Geschicklichkeits- und Vertrauensübungen, Wolle filzen, Kerzengießen und einiges Mehr stand zu Auswahl. Als es langsam dunkel wurde begann der Festabend. Eingeleitet wurde er durch ein Menü der Küche bestehend aus einem Tomatensalat und Gyros mit Reis und Bratkartoffeln. Nach vielen lustigen und amüsanten Beiträgen, die vorher von den Gruppenstunden vorbereitet wurden, machten wir uns auf zur Feierstunde. Nach einem kurzen Marsch in den Wald stellten wir uns in einer Lichtung auf und ernannten im Fackelschein einige neue Knappen und Späher. Der Abend fand einen offenen Ausklang, bei einer Singerrunde, Nachtisch, Tee und Weihnachtsplätzchen.

Am Sonntagmorgen standen wir pünktlich auf und begannen das Haus aufzuräumen nach viel Arbeit erstrahlte das Haus wieder in neuem Glanz. Als wir wieder in Wiesbaden ankamen wurden wir bereit sehnlichst von einigen Eltern erwartet.

Pfadfinderprobe 2013

von: am: 28. April 2013 14:41

Die diesjähriger Pfadfinderprobe (19.04. bis 21.04) ist vorrüber, auch aus dem Stamm VII waren einige Jungen als Prüflinge vertreten. In dieser Probe stellen sie ihr Wissen und ihr Verhalten unter Beweis, sie ist nötig, um den Rang „Pfadfinder“ zu erhalten.

Dieser Bericht spiegelt die P-Probe aus der Sicht einer dieser Teilnehmer wider:

 

Auch dieses Jahr machten sich wieder 31 Späher auf den Weg zum Abenteuer P-Probe.

Unter strahlendem Himmel ging es am Freitag auf zur allseits bekannten Großlackwiese, jeder auf eine andere Art – die einen mit dem Fahrrad die anderen mit Bus oder Bahn. Im Wald angekommen, wurden alle erst einmal von der Lagerleitung, welche aus Tobias Tischer (ToTo) und Steffen Maus (Ulli) bestand, begrüßt. Danach ging es auch sofort los, nämlich mit Jurten aufbauen. Zuerst knüpften alle ganz gemütlich an ihren Jurten, bis der einen Gruppe auffiel, dass sie ihr Jurtendach falschherum lag. Also alle Seitenbahnen wieder ab und von vorne. Doch trotz dieses Zwischenfalls wurde diese Gruppe als erstes fertig. Kurz darauf nach der Eröffnung mit einer Ansprache von Ulli gab es dann Abendessen. Danach warteten alle am Lagerfeuer darauf, dass sie und ihr Partner aufgerufen wurden um zusammen an einen Punkt in der Nähe zu übernachten. Nachdem an dem ausgemachten Punkt ein Ponchonotzelt aufgebaut wurde konnte man noch einige Stunden schlafen, bis um 7 Uhr zwei der knapp 30 Prüfer die Späher weckten und bei einem ausgiebigen Frühstück auch schon gleich prüften.

Nach dieser ersten Hürde ging es auch gleich weiter zu der nächsten Station doch natürlich nicht einfach so, von Station zu Station gab es verschiedene Orientierungsaufgaben die einem den Weg zur nächsten Station verrieten. Jede Station hatte ihren eigenen Standpunkt. Bei der Station „Orientierung“, welche an einer Schutzhütte im Westen der Großlackwiese lag  musste man einige Aufgeben wie z.B. Kreuzpeilung  meistern. Bei der Station „Fahrrad“, war es von Nöten einen zerstochenen Reifen zu flicken und ein verkehrssicheres Fahrrad zu beschreiben. Etwas weiter entfernt war die Station Lieder und Symbole, bei der man sein Sippenlied, ein Morgen- und ein Abendlied vorsingen musste, einige Symbole deuten und die 10 Pfadfinderregeln kennen musste. Weiter bei der Station „Erste Hilfe“, gab es einen „Schwerverletzten“ zu versorgen und als Belohnung eine Portion Bratkartoffeln. Weiter querfeldein ging es zu Flopo und Frank bei der Station „Geschichte“, nach einigen bangen Minuten Abfrage ging es dann auch mit einem leckeren Kecks in der Hand weiter zur Station „Bibelkunde“. Dort angekommen wurde man bei Stockbrot und Würstchen am Lagerfeuer abgefragt. Nach diesem erholsamen Stopp ging es weiter zur Station „Naturkunde“, wo es nicht nur verschiedene Bäume zu unterscheiden gab sondern auch den Wetterkreislauf und die Photosynthese zu erklären. Nach einem weiteren Fußmarsch kam man an der Station „Schätzen und Messen“ an, wo schon Aufgaben zu Themen wie Eigenmasse und vielen anderen auf einen warteten. Zwei Kilometer davon entfernt lag die nächste Station nämlich die „Überraschungsaufgabe“. Bei ihr wurde die Teamfähigkeit der Paare getestet, nach Übungen wie  dem Abseilen eines Rucksacks von einer Steinklippe oder der Überquerung eines imaginären Flusses voller Piranhas mit ihm ging es wieder zurück zur Großlackwiese. Nach circa 15 Kilometer Fußweg und etlichen Prüfungen wollten die Meisten einfach nur noch schlafen, doch auch auf der Großlackwiese warteten wieder Prüfungsstationen. Bei der Station „Knoten“ mussten alle bekannten Knoten und Bünde von Kreuzknoten über Schotstek bis hin zum Kreuzbund. Nachdem alle Stationen fertig waren, mussten jetzt noch die Kohten zum Schlafen aufgebaut werden. Danach gab es dann noch Abendessen und Abendschluss.

Am nächsten Morgen ging es dann nach einem Morgenlob im Carree an die Fahrtengerichte der Prüflinge. Diesem leckeren Einschub folgten noch der Abbau der Zelte und ein schöner Schluss. Zu allerletzt ging es dann wieder zurück nach Haus. Jetzt warten alle gespannt auf Pfingsten, ob sie die P-Probe auch bestanden haben.

Lucas Suarez, Prüfling

Späherlager 2011

von: am: 28. August 2011 12:19

Dem Wetter nach zu schließen liegt der Sommer zwar schon lange hinter uns, doch die Erinnerungen an das Späherlager scheinen einem so nah und schön, dass sie einen das Wetter direkt vergessen lassen.

Gemeinsam waren wir auf einem für uns alle neuen Zeltplatz, welcher so lang war, dass nur die wenigsten von uns einmal an beiden Enden des Platzes waren.

Für das Lager war es also dadurch möglich, sich optimal auszuleben, genug Platz für die einzelnen Zeltgruppen zu haben, nicht jederzeit über gespannte Seile zu stolpern und sich in der prallen Mittagssonne auch einmal an einen ruhigen Ort zurückzuziehen.

Besonders herausgeragt hat ein wunderbares Geländespiel, welches allen Teilnehmern und Führern besondern gefallen hat uns sich insgesamt über knapp 5 Tage erstreckte.

Natürlich gab es auch einen Hajk, in dem die einzelnen Zeltgruppen für 3 Tage durch die nahe gelegenen Dörfer wanderten, sich Nachts Schlafplätze aufbauten und auch währenddessen Aufgaben für das Geländespiel absolvierten.

Außerdem gab es selbstverständlich einige Andachten, eine Nachtorientierung und meist gutes Essen, also alles Dinge, die bei einem richtigen Lager nicht fehlen dürfen.

Insgesamt nehmen wohl alle Teilnehmer großteils positive Erinnerungen mit. Für das nächste Sommerlager ist die Messlatte nun wieder ein Stückchen gestiegen. Es bleibt zu hoffen, dass die nächsten Lager diese Erwartungen auch erfüllen, was ich aber aufgrund des momentanen Engagements der Gruppenführer als durchaus möglich ansehe.

Gut Pfad!

Ulli
Meutenführer in Walluf

Osterlager

von: am: 8. Mai 2011 14:23

Das Osterlager liegt nun einige Tage zurück und ich denke, ich bin nicht der Einzige, für den diese Tage wie im Flug vergangen sind. Trotz einer recht kleinen Gruppe von insgesamt 12 Leuten hatten wir eine tolle Zeit verbracht und das Wetter durch eine Menge Sport und andere Aktivitäten perfekt genutzt. Samstag Nachts zündeten wir zur Feier des Tages noch ein Pagodenfeuer an. Für mich persönlich stellte das Osterlager den Anfang der diesjährigen Wochenendlager dar. Und nach so einem tollem Start freue ich mich auf das restliche Jahr!

Gut Pfad!

Ulli
Meutenführer in Walluf

Osterlager 15. bis 17.4.

von: am: 4. April 2011 15:40

Sei dabei, wenn sich dein Stamm zum Beginn der Osterferien noch einmal zu Spiel und Spaß trifft!

—> Einladung <—-

 

Gut Pfad,

Steffen Maus (ulli@stamm7.de)

Wallufer Umweltputzaktion

von: am: 21. März 2011 15:11

Gemäß der Pfadfinderregel „Ich will ein Freund der Natur sein“, trafen sich die Gruppen der Sippe Paul Schneider am Samstag den 19.3. zusammen und halfen der Gemeinde bei der jährlich wiederholenden Aufräumaktion.

Wie jedes Jahr wurde unserer Sippe der Nußberg anvertraut und zahlreich sammelten wir auch dieses Jahr kuriose Dinge wie Flaschensammlungen oder Kommoden in mitten der Natur. Auch Kinderspielzeug oder halbverbrannte Müllhaufen mit Plastiktüten war in nicht wenigen Mengen vorhanden. Dabei fanden wir erfreulicher Weise heraus, wie man auf einem Plastikbollerwagen Skateboard fahren kann.

Es war und ist uns unverständlich, wie Menschen so sorglos mit der Natur umgehen und ihren Müll respektlos in die Natur werfen. Gleichzeitig wurde uns klar, dass es einen jeden Aufgabe sein sollte, die Natur zu schützen und sich für sie einzusetzen.

Der Aufräumaktion abschließend trafen wir uns mit den vielen anderen Helfern der Gemeinde an der Wallufer Feuerwehr zusammen und genossen bei fabelhaftem Wetter mit der Gemeinde das gute Gewissen, dass Walluf nun wieder ein Stück sauberer ist und hoffen, dass jeder Mensch seine Verantwortung wahrnimmt und, sollte er die Natur als großen Müllhaufen sehen, sein Verhalten überdenkt.

Mit einem abschließenden Gruppenfoto bedankte sich auch der Bürgermeister bei uns für unsere tatkräftige Unterstützung und unserem zahlreichen Erscheinen unserer Sippe.

Auch meinerseits allen Mithelfern einen herzlichen Dank!

Gruß und Gut Pfad

Sven
Sippenführer der Sippe Paul Schneider