Bundeslager Hajk

von: am: 15. August 2015 17:40

Am 26 Juli fuhr ich gegen 9 Uhr nach Frankfurt, um von dort aus mit den restlichen Spähern und Pfadfindern auf das Bundeslager zufahren. Als wir etliche Stunden später in Bayern ankamen, nahmen wir unsere Rucksäcke aus den Reisebussen und liefen die letzten 100 Meter zu unserem vorfristigen Zeltplatz. In den Bussen wurde uns das Programm für die nächsten drei Tage vorgestellt. Jeder konnte individuell sich für zwei von drei „Abenteuern“ entscheiden. Geocaching, 4er Kanu fahren oder Mohawk bauen. Ich wählte das Kanu fahren und Geocaching. Nach der Bekanntgabe der Haikzeltgruppen, Bekanntmachung fremder Gesichter und einem klassischem Pfadfinder Abendessen legte ich mich dann auch schlafen.

Nach dem Frühstück ging es dann endlich auch mit dem Programm los. Auf meiner Liste stand Geocaching. Meine Gruppe und ich wurden noch mit dem GPS vertraut gemacht und los ging es. Wir fanden weiter Koordinaten, Knobelaufgaben aus dem Mathe Unterricht und die Aufgabe ein rohes Ei bei dem nächstliegenden Bauern zu erfragen. Diese Sucherei dauerte einen ganzen Tag. Wir wurden dafür mit Käsefondue zum Abendessen belohnt.

Tag 2: Mein Abendteuer heute war es mit dem 4er Kanu über den Schwarzen Regen zu fahren. Sofort nach der Einweisung legten wir auch los. Da ich noch nie zuvor mit einem Kanu gefahren bin und auch nicht meine Gruppe wurden die 12 Kilometer auf der Wasserstraße lustig und wurden oftmals von auflaufen auf Sandbänken gestoppt. Auch nach diesem abenteuerlichem Tag gab es ein grandioses Abendessen: Pizza auf dem Lagerfeuer.

Den letzten Tag auf dem Haik verbrachten wir mit dem schnellen Abbauen unserer Kothen und dem Wandern zu unserem eigentlichen Lagerplatzt, den das Vorkommando schon bebaut hatte.