Heliand-Pfadfinder übergeben dem OB das Friedenslicht aus Bethlehem

von: am: 17. Dezember 2015 09:45

header2015Im Jahr 1996 wurde das erste Mal ein Friedenslicht aus Bethlehem über Wien durch Wiesbadener Pfadfinderinnen und Pfadfinder zum Oberbürgermeister der Stadt gebracht. Seitdem wuchs diese Bewegung in Wiesbaden immer weiter, so dass das Friedenslicht mittlerweile durch alle Wiesbadener Pfadfinderverbände, die mitmachen, nicht nur an den Oberbürgermeister, sondern auch im Hessischen Landtag und dem Hessischen Sozialministerium übergeben wird. Hierbei kommen Gruppen aus jedem Verband und das Licht wird reihum durch diese übergeben. Dabei erzählen die Gruppen von der
Geschichte des Lichtes und singen. Das Friedenslicht ist ein Zeichen der Hoffnung und der Solidarität – unabhängig von Religion, Weltanschauung oder Hautfarbe. Es wird an alle
Menschen verteilt, die sich Frieden wünschen. Pfadfinderinnen und Pfadfinder setzen sich auf der ganzen Welt für Frieden und Gerechtigkeit ein. Frieden ist ein Geschenk, aber auch ein Wunsch, den sich Menschen weltweit zusprechen. Deshalb lautet das diesjährige Motto der Aktion in Deutschland “Hoffnung schenken – Frieden finden“.

Nach der Übergabe im Rathaus am 15. Dezember 2015 wurde das Friedenslicht auch an die Weihnachtsmarktbesucherinnen und -besucher verteilt.

Steffen Maus
Stammesführer

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Mehr Fotos: http://www.wiesbaden.de/medien/bildergalerien/2015/2015-12-15-uebergabe-des-friedenslichtes.php#