16.-18.Dezember Waldweihnacht 2011

von: am: 13. November 2011 15:53

Der letzte Jahreshöhepunkt kommt oft schneller als gedacht! Wir freuen uns schon sehr auf die Waldweihnacht 2011 auf der Burg Balduinstein mit dem ganzen Stamm VII.

Ihr seid herzlich eingeladen!

Jungs & Pfadfinderführer
Ältere & Ehemalige

 

Wir freuen uns auf euch! Gut Pfad!

der Stammesrat

Überbündische Singerunde – Sing mit!

von: am: 1. November 2011 08:43

Sing mit!

9. Dezember 2011
19:30 Uhr und die ganze Nacht
Kanzlei, Haeberlinstraße 40, 60431 Frankfurt am Main

Ein Jahr nach der (doch nicht) letzten „Sing mit“ Singerunde in Wiesbaden mit über 150 Sängerinnen und Sängern aus ganz Deutschland wollen wir nun gemeinsam mit der Seulberger und Frankfurter überbündischen Singerunde dem Winter Farbe geben. Wir freuen uns auf einen großen, bunten Haufen lauter, leiser, besinnlicher und tosender Menschen und Lieder!

Gut Pfad!                                                                                            Klick mich!

Wählt uns! – Dann gibts neues Zeltzeug! –

von: am: 20. Oktober 2011 14:27

Lieber Eltern, Pfadfinderführer, Jungs und liebe Besucherinnen und Besucher,

eine Bank verschenkt 1.000.000 Euro. Verteilt auf die 1000 Vereine, die beim Onlinevoting am meisten Stimmen erwerben konnten.
So eine gute Chance Geld für dringend benötigtes Zeltzeug(hält viel aus, leider sehr teuer) zu bekommen.

Ein bis drei Stimmen pro Person bringen uns schon deutlich näher!
Jetzt hier abstimmen!

Danke  ;-) !

das Finnenradt der Heliand Pfadfinderinnenschaft & der Stammesführerkreis der Heliand-Pfadfinderschaft

BTT 18.-20.11.2011 auf Burg Balduinstein

von: am: 14:20

Großartiges Jahrestreffen ab Pfadfinder. Es ist Zeit für das Bußtagstreffen 2011!

Trifels 2011

von: am: 9. Oktober 2011 17:55

Maë Govannen.

Etwas wie dieses Sängerfest auf der Trifels habe ich vorher noch nie erlebt!

Man könnte sagen: das Trifelstreffen war ein einziges andauerndes Finale. Von der ersten Sekunde an. Ein Programmpunkt war glänzender als der andere, jeder für sich ein Kleinod, strahlend wie ein Silmaril (Oh, wie rein zufällig das Bild zur Thematik passt Wink ).

Das große Finale begann ja schon am ersten Abend, da Elbereth (Almut) von der Erschaffung der Welt erzählte, von Laurelin und Telperion, von ihrer Verdunkelung durch Morgoth, von Feanor und seinem Eid, und von dem Licht der Bäume von Valinor, das fortan in den Silmaril bestand. Derart berührend waren die Darstellungen, dass mir die Tränen sehr nahe waren, vor Freude und Verzückung, aber auch, weil mich das Schicksal der Elben und der Silmaril ergriff.

Am gesamten Samstag und auch am Sonntag liefen alle Vorbereitungen auf Hochtouren. Man spürte schon die bereits vorangekündigten wahren Finalpunkte nahen, wenn man morgens und mittags im AK arbeitete und (in meinem Fall [=>im Chor]) Perlen der Musik entdeckte. Wir sangen die Entstehung der Welt (ainulindalë), wir sangen auch die Geschichte um den Felsen von Vinyamar (Ich vermute immer noch, dass es sich bei dem Vogel um Elwing handelt, die den Silmaril trug) und den Freudentanz der Elben beim Anblick des Silmaril, der vom Himmel aus Mittelerde erhellt.

Die tiefe innere Freude, die diese wunderschönen Geschichten und Klänge in mir auslösten, hatte (zum Glück) noch nicht begonnen, abzuklingen, als am Samstag Abend bereits der Volkstanz rief. Tränen des Glücks wurden abgelöst durch den Schweiß einer halb durchtanzten Nacht (circa 5 Stunden?) – und das passierte mir ohne Vorwarnung, der ich wie Armin mit Tanz zuvor nicht wirklich viel am Hut hatte. Aber meine Füße wollten mich nicht gehen lassen, die Halle wurde immer heißer, die Tänzer und auch ich wurden mit der Zeit immer extatischer – und leider auch immer weniger – und so waren die Füße am nächsten Morgen blasig.

Am Sonntag sandte bereits der Burgabend seine Vorboten aus: Vorfreude, Vorproben, Vorsingen, Vorauswahl, Vorausschauen auf einen freudvollen, festlichen Abend, aber auch einen Abend, der zur Besinnung einlud. Vielevieleviele Liedbeiträge haben wir gehört, und nur von vieren kann ich nicht sagen, dass sie grandios waren, weil ich es nicht weiss (da stand ich nämlich mit im Chor und bekam keinen Gesamteindruck Wink ). Die Beiträge waren grandios. Mal witzig und schnell, mal besinnlich und getragen, vokal, instrumental oder beides, all das umfassten sie und berührten und erfreuten sicherlich nicht nur mein Herz. Ich glaube, diese Stimmung innerster Freude im gesamten Saal sehr deutlich gespürt zu haben, in den stillen Momenten sowie bei Lyrik und Gesang, wenn die Zufriedenheit sich im Saal ausbreitete und wie eine warme Decke alle Kälte aus dem Saal drängte.

Ich muss gestehen: den Markus kannte ich vorher gar nicht. Zum ersten mal traf ich ihn hier, auf dieser meiner ersten Trifels, und habe ihn auch nicht persönlich, sondern nur auf eine gewisse Entfernung kennengelernt, in Andachten und Singerunden, und natürlich als Organisator, v.a. von Bal Folk und Burgabend, und doch, obwohl ich ihn hier zum ersten mal gesehen habe, hat mich der Abschied seiner von der Organisation des Trifels-Sängerfestes traurig gestimmt – für einen Moment tieftraurig, sodass die Trauer neben meiner Freude über das gesamte Trifelstreffen existierte.

Auch das Theaterstück, in dem alle AKs zusammengeführt wurden, war natürlich final. Und obendrein auch noch berührend, dramatisch, ergreifend. Es zwang zum Mitfiebern! Die Welt wird ersungen, Melkor, der später Morgoth wird, stört die Erschaffung der Welt. Die Silmaril werden erfasst, getrennt und auf ewig entrückt. Earendil selbst wird zur ewigen Wache über einen der Silmaril verurteilt, mit dem er in seiner Himmelsbarke Mittelerde erhellt. Feuer und Wasser verschlingen die anderen Silmaril. Morgoths Armeen werden in der finalen Schlacht von den Valar besiegt. Das Böse dauert dennoch fort, doch auch die Hoffnung, die zuletzt allein auf der Bühne steht – in Gestalt eines uns allen wohlbekannten Hobbits. Very Happy
Das Silmarillion habe ich gelesen. Die Geschichten sind spannend, doch sehr langatmig. Die Darstellung hingegen, die zum einen der rote Faden der Trifels war, zum anderen durch die Zusammenführung der AKs entstand, war packend, mal lustig und mal rührend, und nie auch nur ansatzweise langatmig. Es war spürbar, dass eine Menge Herzblut in der Organisation und Durchführung des Treffens steckte.

Und nicht zuletzt sollen die Menschen erwähnt werden. Allüberall waren tolle Menschen, Menschen, die in ihrem Streben ebenso waren wie ich, die da waren, um sich bezaubern zu lassen und auch mit zu gestalten, andere zu verzaubern, und die Musik und das Menschsein noch intensiver erleben wollten. Unter solchen Menschen kann man doch glücklich sein!

… Und aus diesem Grund will ich dieses Wochenende nicht missen. Es war erfüllend und bereichernd. Es hat das eine Verlangen gestillt und wirft sogleich das nächste auf. Aber das wird wohl erst im nächsten Herbst gestillt werden.

Maë ior!
Marius
Pfadfinder in Frankfurt

StammesWoLa

von: am: 27. September 2011 10:03

Eine Kröte scheint mittlerweile das Symbol für unser MaiWoLa/StammesWoLa geworden zu sein. Die Kröte steht dabei nicht nur für das märchenhafte Wetter, welches uns bei dieser Veranstaltung so oft erfreut, sondern auch für unsere Naturverbundenheit, die wir auf unserem eigenen Zeltplatz im Weilburgertal ganz besonders genießen dürfen.

Ein schönes Wochenende ist das StammesWoLa in diesem Jahr wieder! Zusammen mit dem Stamm II sind wir mit über 50 Jungs eine große Gemeinschaft.
Nach der anstrengenden Schulwoche  geht das Wochenende am Freitagabend gleich richtig los. Ein Knicklichtergeländespiel im Wald spornt uns an unsere negativen Erfahrungen und Gefühle der Woche in positive Energie umzuwandeln. Überall huschen blaue oder rote Streifen durch den Wald. Gelegentlich bildet sich ein Knäul und man hört vereinzelt Rufe. Zufrieden gehen wir am Ende dieses Tages ins Bett, heute Nacht kann jeder gut schlafen!
Samstagmorgen beehrt uns nach dem Frühstück der Förster, um mit uns durch den Wald zu streifen. Wir erfahren einiges über die Forstwirtschaft, wie lange so ein Baum wächst, was er am Ende kostet und natürlich viel interessantes über die heimischen Pflanzen und Tiere.
Nachmittags steht dann vor allem Sport (u.a. Speermeisterschaft) und Spiel auf dem Programm, bis wir beim Abschlussabend uns auf leckeres Essen stürtzen. Die Highlights an diesem Tag stellen allerdings die Ernennungen neuer Knappen und Späher und die große Pagode dar!
Schließlich feiern wir am Sonntag gemeinsam einen schönen Werkstattgottesdienst. Die Besinnung auf unseren Glaube und die Gemeinschaft in Jesus ist eine Tankstelle für neue Kraft für den Alltag. So ruft auch ein gewaltiger Regenguss auf den letzten Metern zum Treffpunkt mit den Eltern bei manchem sogar Freude hervor.

Viel herzlichen Dank an das Vorbereitungsteam! Das WoLa war eine gelungene Mischung aus Sport, Spaß und Entspannung.

Gut Pfad!

der minikoschi
Stammesführer

Elternabend: anlässlich unserer neuen Gruppe in Wiesbaden, Kohlheck

von: am: 8. September 2011 19:42

Elternabend: anlässlich unserer neuen Gruppe in Wiesbaden, Kohlheck


S
ehr geehrte Eltern,
damit Sie auch Gelegenheit erhalten uns kennen zu lernen und uns Ihre Fragen zu stellen, veranstalten wir einen Elternabend und möchten Sie herzlich dazu einladen mehr über uns und die Heliand-Pfadfinderschaft zu erfahren.
Unsere Themen werden u.a. sein:

  • Unser Konzept, unsere Ziele – wie sieht unsere Jugendarbeit aus?
  • Das evangelische Jugendwerk Hessen und seine Fachgruppen – die Heliand-Pfadfinderschaft
  • Lager und Fahrten

Im Anschluss werden wir uns dann für Ihre Fragen Zeit nehmen.

Der Elternabend wird am Mittwoch dem 14. September um 19.00h im Gemeindehaus der Paul-Gerhardt-Gemeinde (Wenzel-Jaksch-Straße 65199 Wiesbaden) statt finden.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Philipp Mavituna.

Knappenlager 2011

von: am: 28. August 2011 19:54

Das Knappenlager unter dem Motto “Abenteurer, Forscher, Entdecker” stand von Anfang an unter einem guten Stern, und dieser Stern sollte sich das ganze Lager über mehr oder weniger strahlend am Himmel halten.
Bei 30° im Schatten kamen die gutgelaunten Knappen auf dem Lagerplatz an und begannen sofort die Gegend zu erkunden.
Der Lagerplatz, der in einem von Wald umgebenen Tal und fern von der Zivilisation lag, bot den perfekten Schauplatz für ein ereignissreiches Lager. Auch die folgenden Tage, verliefen reibungslos und entspannend für die Führer und Kinder und bei fetzigem Geländespiel und hervorragendem Essen ließen sich auch seltene Regenergüsse und leichte Blessuren einfach ertragen.
Auch die nächtlichen Überfälle gaben dem Lager nächtliche Action und den Kindern wurde nie langweilig.

Der letzte Abend wurde vom Abschlussessen und der Ausfechtung des Speermeisters gekrönt und die Knappen fuhren guter Laune wieder nach Hause.

Gut Pfad!

Joe
Sippenführer der Sippe Paul Schneider

Späherlager 2011

von: am: 12:19

Dem Wetter nach zu schließen liegt der Sommer zwar schon lange hinter uns, doch die Erinnerungen an das Späherlager scheinen einem so nah und schön, dass sie einen das Wetter direkt vergessen lassen.

Gemeinsam waren wir auf einem für uns alle neuen Zeltplatz, welcher so lang war, dass nur die wenigsten von uns einmal an beiden Enden des Platzes waren.

Für das Lager war es also dadurch möglich, sich optimal auszuleben, genug Platz für die einzelnen Zeltgruppen zu haben, nicht jederzeit über gespannte Seile zu stolpern und sich in der prallen Mittagssonne auch einmal an einen ruhigen Ort zurückzuziehen.

Besonders herausgeragt hat ein wunderbares Geländespiel, welches allen Teilnehmern und Führern besondern gefallen hat uns sich insgesamt über knapp 5 Tage erstreckte.

Natürlich gab es auch einen Hajk, in dem die einzelnen Zeltgruppen für 3 Tage durch die nahe gelegenen Dörfer wanderten, sich Nachts Schlafplätze aufbauten und auch währenddessen Aufgaben für das Geländespiel absolvierten.

Außerdem gab es selbstverständlich einige Andachten, eine Nachtorientierung und meist gutes Essen, also alles Dinge, die bei einem richtigen Lager nicht fehlen dürfen.

Insgesamt nehmen wohl alle Teilnehmer großteils positive Erinnerungen mit. Für das nächste Sommerlager ist die Messlatte nun wieder ein Stückchen gestiegen. Es bleibt zu hoffen, dass die nächsten Lager diese Erwartungen auch erfüllen, was ich aber aufgrund des momentanen Engagements der Gruppenführer als durchaus möglich ansehe.

Gut Pfad!

Ulli
Meutenführer in Walluf

MaiWoLa: 09.09.-11.09.2011

von: am: 8. August 2011 17:32

Zum Ansehen der Einladung: klick den Frosch!