Kreuzkirchengemeinde
Sippe Oranien, Pfadfindergruppen (für Jungen) in der Kreuzkirche Wiesbaden
“Der Väter wert”
Stamm VII,
Sippe Oranien
Gegr. 1950
Sippenlied:
Was ließen jene
- Pfadfindermeute knurrender Kauz ab 11 Jahren;
montags 17.00 Uhr, mit
Oger (Lucas Beckhaus) und Hamster (Robin Schuster)
NEUE Pfadfindermeute Siebenschläfer ab 9 Jahren;
montags 16.00 Uhr, mit Hamster (Robin Schuster)- Pfadfinderspäherrunde Planierraupe ab 13 Jahren;
donnerstags 18.30 Uhr, mit minikoschi (Matthias Kosmehl),
Pappel (Pascal Appel) - Bibelkreis für junge Erwachsene;
unregelmäßig, mit Jan Zenglein
Sippenheim
Turm der Kreuzkirche, Walkmühltalanlagen 1, 65195 Wiesbaden
Karte
Sippenführer
Lucas Beckhaus, lucas@stamm7.de
Robin Schuster, robin@stamm7.de
Sippenpatron

Wilhelm von Oranien
- In den Niederlanden ist Wilhelm als Vater des Vaterlandes bekannt. Sein Name wurde später in einem Lied, dem Wilhelmus, verewigt, das am 10. Mai 1932 zur niederländischen Nationalhymne erklärt wurde. Eine Statue von ihm steht am Genfer Reformationsdenkmal.
- * 1533 wurde er in Dillenburg als Sohn von Wilhelm von Nassau und Juliana zu Stolberg geboren.
- 1559 wurde er von Philipp von Spanien zum Statthalter der spanischen Provinzen Holland, Seeland und Utrecht in den Niederlanden ernannt.
- Während des Achtzigjährigen Krieges wandte er dann jedoch gegegen Spanien und für kämpfte für die Niederlanden, bis 1581 die nördlichen Sieben Provinzen ihre formelle Unabhängigkeit von Spanien erklärten konnten und zur Republik wurden. Der Posten des Statthalters wurde Wilhelm angetragen. Philipp von Spanien setzte daraufhin ein hohes Kopfgeld auf Wilhelm aus.
- † 1584 wurde er in Delft von Balthasar Gérard erschossen.
Sippenlied
Was ließen jene
Was ließen jene, die vor uns schon waren,
die alle Länder und Straßen befahren,
die alle Lieder und Abenteuer raubten,
was ließen jene zurück für unsre Schar?
Atem der Meere, Gezeiten des Blutes,
Träume von Taten, Verlocken des Mutes,
Lieder der Sehnsucht und Rundgang um die Flamme,
Erbteil an Bildern, bestäubt von sprödem Glanz.
Unter den Hufen der jagenden Stunden,
unter des Himmels entheiligten Runden,
unter den Worten, an die wir nicht mehr glauben,
wagen wir unser Gesetz und unser Glück.
Heben die Stimme und heben die Hände,
stehen verstreut auf verbranntem Gelände,
fügen die Steine der dürren Zeit zusammen,
binden vertrauend dem Gott den frischen Kranz.
T&M: olka (Erich Scholz)